Podcast-Folge 7: Jurastudium als Studienabbrecher

05.07.2020

Eine Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung ergab, dass 24 % der Jurastudierenden ihr Studium gänzlich abbrechen – und davon sind diejenigen, die „lediglich“ den Studiengang wechseln, nicht einmal umfasst.

Während der Anteil bei Bachelorstudiengängen mit 32% noch etwas höher ist, ist insbesondere der Vergleich zu den anderen Staatsexamens-Studiengängen auffallend: In Medizin beträgt die Abbruchsquote 11%, bei Lehramt 13%.

Dazu kommt, dass das Jurastudium im Durchschnitt nach dreieinhalb Jahren abgebrochen wird, während es in anderen Studiengängen ein Jahr früher der Fall ist.

In der heutigen Spezialfolge berichtet und Christoph, wie der Entschluss, das Studium abzubrechen in einem heranreift, welchen Einfluss das Studiensystem auf die Entscheidung hat und welche Unterstützung man von Seiten der Universität und Fakultät während dieser für einen selbst schwierigen Zeit erhält – oder nicht erhält.

Wenn ihr Fragen an Christoph, Lob, Kritik oder Anmerkungen zum Podcast habt, schickt gerne eine Mail an: jurastudiumals@gmx.de

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Die war nun die letzte Folge der ersten Staffel unserer Projektreihe „Jurastudium als…“


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Nach der Klausurenphase werden wir uns dann überlegen, ob und wie es mit dem Podcast weitergeht

Stay tuned!