Jour-fixe mit dem Dekanat

Beim letzten Jourfix mit dem Dekanat setzte sich die Fachschaft für eine klarere Regelung der Remonstration ein.

Bislang unterscheidet sich die Behandlung der Remonstrationen (Zweitkorrektur) stark unter den Proffessoren.

Teilweise brauchen diese zwei bis drei Monate, sodass die Remonstrierenden die Ergebnisse erst weit im nächsten Semester erfahren. Dies hat zu Folge, dass die Betroffenen erst spät weiter planen können.

Die Fachschaft Jura fordert daher die Einführung einer Sollvorschrift, die den Zeitraum der Remonstration regelt. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.

Zur Erleichterung der Rückmeldung nach der Remonstration sollen die Studierenden auch ihre Kontaktdaten angeben. Weiterhin sollte eine Benachrichtigung bei der Notenkorrektur in Klips erfolgen.

Diskutiert wurde auch die Vergabe von Schwerpunktsseminarplätzen. So wissen viele Studierende nicht von der Härtefallregelung, die u. U. eine Platzierung in der nullten Vergaberunde ermöglicht.

Diese muss beim Prüfungsamt beantragt werden. Danach erfolgt eine Bevorzugung, wenn man in in der Vergaberunde für das Schwerpunktseminar keinen Platz bekommen hat und dies die letzte erforderliche Prüfungsleistung darstellt (dies ist dennochkeine Garantie
für den Erhalt eines Seminarplatzes).